Oybin, ein Kurort im Zittauer Gebirge in Sachsen
Oybin gehört zum Landkreis Görlitz und liegt an der tschechischen Grenze. Schon seit 1930 wurde Oybin als Kurort anerkannt. Die Einwohnerzahl liegt bei 1500. Sehenswert im Ort ist die kleine Bergkirche unterhalb des Oybiner Berges. Auf dem Felsen, welcher den Ort überragt, befindet sich eine Burg und Kloster. Diese Sehenswürdigkeit kann besichtigt werden. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann einen Touristen Führer für einen Rundgang buchen. Am Bahnhof Oybin endet die Zittauer Schmalspurbahn. Dort befindet sich auch ein kleines Museum über die Geschichte der Kleinbahn. Für Wanderfreunde sind viele ausgeschilderte Wanderwege und Bergbauden für eine Einkehr vorhanden. Es gibt mehrere schöne Hotels und Pensionen in Oybin als Übernachtungsmöglichkeit.
Im Kurort Oybin kann man sich gut vom Alltagsstress erholen. Mehrere Hotels und Pensionen haben die passenden Angebote für einen Urlaub im Zittauer Gebirge.
Ein beliebtes Ausflugsziel in der Umgebung von Oybin sind die Kelchsteine. Bei Klettersportlern ist der kleine Berg sehr beliebt. Auch der Hochwald mit Baude ist nach kurzer Zeit zu Fuß erreicht. Dort sind auch viele Möglichkeiten zum Wintersport, wie Skilanglauf möglich.
Kur Oybin. Wer nach seiner Wanderung im Zittauer Gebirge etwas Fuß lahm ist, kann sich im Gebirgsbach erfrischen. Dort wurde ein kleines Becken zum Wassertreten errichtet.
Die Hauptstraße von Oybin. Es gibt mehrere Restaurants zur gemütlichen Einkehr.
Die Kirche von Oybin wurde im Jahr 1734 eingeweiht. Im Gotteshaus finden Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Im Volksmund heißt die Kirche Hochzeitskirche.
Prägend von Oybin ist die Burg auf dem Oybiner Berg. Auf der Bergspitze befindet sich eine Klosterruine und Burgruine mit Museum. Im Sommer finden auf dem Oybiner Felsen die beliebten Ritterspiele statt. Schon im 14. Jahrhundert gab es eine Bebauung.

