Tauchsee Wetro Steinbruch Sachsen Ostdeutschland
In der Umgebung von Sproitz begann man im 18. Jahrhundert mit dem Abbau von Basalt im Tagebau. Die Steine wurden zum Straßenbau, Pflaster und als Schotter zum Bau von Eisenbahnstrecken verwendet. 1939 wurde der Betrieb in Folge eines Grubenunglücks eingestellt. Nach einem Bergrutsch waren Tote zu beklagen. Danach lief der Steinbruch voll Wasser. Heute wird der Tauchsee von einer Tauchschule genutzt. An der Tauchbasis kann man günstig Übernachten im eigenen Zelt oder Wohnwagen.
Blick über den Steinbruch vom ehemaligen Bahnhof der Sprotizer Kleinbahn.
Der schöne Lausitzer Tauchsee hat eine maximale Tiefe von 45 Metern. Der ehemalige Steinbruch eignet sich gut zum Sporttauchen.
Blick über den Tauchsee im Steinbruch. Ein weitereres Gewässer in der Nähe ist der Quitzdorfer See.
In einer Freiluftausstellung in der Nähe des Tauchsees ist alte Steinbruchtechnik zu sehen.



