Wetter auf Mallorca Reisewetter und Urlaubswetter
Wie wird das Wetter auf Mallorca? Wann ist die beste Reisezeit? Wann gibt es am wenigsten Regen; das fragen sich viele Urlauber, welche Mallorca besuchen möchten. Das Wetter auf Mallorca kann man vom Charakter her als subtropisch bezeichnen. Kurzer Winter - langer Sommer. Die niedrigste Monats Durchschnittstemperatur beträgt auf Mallorca im Januar rund 10 Grad, die höchste im August liegt bei 24 Grad, die meiste Sonne scheint im Juli, die meisten Regentage bringt der Dezember auf Mallorca. Die meiste Regenmenge fällt im Oktober im Norden auf der Mittelmeerinsel. Der Monat mit der höchsten Durchschnittstemperatur des Badewassers ist der August mit 24 Grad. In der Hochsaison sind die Temperaturen in den Badeorten an der Küste erträglicher als im Landesinneren. Es kann im Winter aber auch Schneefall geben, besonders in den höheren Berglagen. Die meisten Stürme treten Ende August auf. Anfang November würde bei einer Temperatur des Wassers bei 17 Grad baden noch möglich sein. Wir waren meistens Ende April Anfang Mai auf der Insel Mallorca. Manchmal hatten wir bestes Urlaubswetter mit nur Sonne ohne einen Tag Regen. Einmal hat es in der Frühlingszeit 3 Tage nur geregnet und es war verhältnismäßig kalt, das man warme Sachen zum Anziehen brauchte. Das heißt, alles ist mit dem Mallorcawetter möglich und man macht das Beste aus jeder Wetterlage. Bei Regenwetter besucht man ein Museum oder ließt ein Reisebuch. Umgekehrt könnte es im Hochsommer ganz schon heiß werden, das man sich wenigstes einmal einen Regenschauer zur Abkühlung wünscht.
Nicht immer gibt es nur Sonnenschein auf Mallorca. Dieses Foto Endstand Ende April am Strand Paguera. Es gibt auch öfters Unwetter, welche größere Schäden auf der Insel anrichten. Während unserer Pauschalreise 2009 April - Mai hatten wir mehrere Tage Regen, Nebel und kühlen Wind.
Für einen Strandurlaub ist am besten der August geeignet. Man kann an vielen Tagen mit schönem rechnen.
Es gibt aber auch viele Mallorca Urlauber, welche den Wind lieben. Die meisten Touristen verlassen dann den Strand und warten auf besseres Wetter.